Fit for Production
Schlanke, kostenoptimierte Produktion von Automotive Drucksensoren.

Schlanke, kostenoptimierte Produktion von Automotive Drucksensoren.
| ▶︎ 09.2013 | ♦︎ 09.2018 | |
| ⦿ Entwicklung, Produktion | ||
| @ Robert Bosch GmbH | ||
| > Projektleiter Industrialisierung & SE | ||
| {} >10 Teammitglieder | € > 21 Mio | |
| Innovation | Komplexität | Risiko |
| ★★★☆☆ | ★★★★☆ | ★★★☆☆ |
Projektbeschreibung | Entwicklung einer Drucksensorplattform mit dem Funktionsumfang der Vorgängerplattformen bei niedrigsten Produktkosten – „low cost Sensor“ |
Produkt/Technologien | SMD/SMT, Bare Die on SMD Montage, Montage, Kleben, Bonden, Elektrodenschweißen, Pin Einpressen, Automatisierung, Industrie 4.0 |
Rolle und Verantwortung | Projektleiter Industrialisierung; Management von: Ressourcen, Kommunikation, Terminpläne, Scope, Risiken, Integration, Stakeholder, Kosten/Budget Simultaneous Engineering; Sicherstellung der schlanken, hoch automatisierten Fertigbarkeit (Lean Production) |
genutzte Methodik | Lean Production, Simultaneous Engineering (SE), Design for Manufacturing and Assembly (DFMA), Design Review based on Failure Mode (DRBFM), Failure Mode and Effects Analysis (FMEA) |
Lessons Learned | Keep: Out of the Box – Denkweise, Zielorientierte Diskussionen im SE Kernteam aus Produktentwicklung, Einkauf und Produktion Start: Marktanalyse in Meilenstein-Reviews stärker einfließen lassen, Stakeholder in allen organisatorischen Ebenen einbinden Stop: Silos auf Organisatorischer Ebene das Projekt blockieren lassen Question: kann die Time to Market verkürzt werden? |
Projektergebnisse | Übergabe des Industriealisierungsprojektes an Linienorganisation und Folgeprojektleiter. Start of Production 2020 mit skalierter und hochautomatisierter Produktionskette mit minimalem Operator Aufwand und hoher Produktionsverfügbarkeit- und Qualität. |
Referenzen |
